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HypoVereinsbank akkumulieren


14.12.2001
ABN Amro

Die Analysten von ABN Amro wiederholen auf Grund der jüngsten Kursschwäche ihre Empfehlung, Aktien der Bayerischen Hypo- und Vereinsbank (WKN 802200) zu akkumulieren.

Die Aktie der HypoVereinsbank sei in den letzten Tagen die schwächste deutsche Bankaktie gewesen, da sie als jene Bank bezeichnet worden sei, die die höchsten Forderungen gegen die Kirch Mediengruppe habe. Es habe Gerüchte gegangen, dass Kirch in finanziellen Schwierigkeiten sei, nachdem die Dresdner Bank einer Ausdehnung des Kreditrahmens nicht zugestimmt habe. Außerdem sei berichtet worden, dass der polnische Telekom- und Elektrizitätsversorger Elektrim ernste Probleme habe, die nächste Woche zu einer Nichteinlösung seiner Wandelschuldverschreibungen führen könnten. Nach der Akquisition der Bank Austria im Jahr 2000 sei die Hypo eines der führenden Bankinstitute in Mittel- und Osteuropa. Allerdings habe die Hypo bereits gesagt, dass die nachrichten aus Polen die Bank nicht negativ betreffe.

Nach Meinung der Analysten sei die Kursreaktion auf die genannten Meldungen übertrieben ausgefallen. Die Hypo habe bereits früher gesagt, dass die Summe aller Ausleihungen an Medienunternehmen 1,8 Mrd. Euro betrage, und dass man die Kredite an die Kirch Gruppe in letzter Zeit reduziert habe. Außerdem habe die Dresdner Bank angekündigt, ihre Beziehung mit Kirch ausbauen zu wollen, um dem Unternehmen zu helfen, neue Finanzierungsmöglichkeiten zu finden. Schließlich sei die Hypo keineswegs der größte Kreditgeber für Kirch, da auch fünf weitere Banken höhere Forderungen gegen Kirch hätten.

Die Analysten von ABN Amro erinnern daran, dass sie ihre Empfehlung für Aktien der HypoVereinsbank deshalb auf akkumulieren angehoben hätten, weil sie von der mittelfristigen Restrukturierung des Unternehmens überzeugt seien. Kurzfristige Kurseinbrüche wie zuletzt würden daher eine gute Möglichkeit darstellen, weitere Aktien zu akkumulieren.


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